der Hazrat Fatima Moscheegemeinde am 23.2.10

Mit Zustimmung nimmt der Rat der Religionen Frankfurt die Stellungnahme der Hazrat-Fatima-Gemeinde am 23.2.10 zur Kenntnis. Die in der Kontroverse um den bisherigen Imam der Gemeinde aufgeworfenen Fragen sind zur Zufriedenheit des Rates beantwortet worden.

Wir betrachten weiterhin die Hazrat-Fatima-Gemeinde als wichtigen Dialogpartner im Interreligiösen Dialog dieser Stadt.

Diese Kontroverse war eine Bewährungsprobe für den noch jungen Rat der Religionen. Es hat sich gezeigt, dass der Rat der richtige Rahmen für solche Debatten darstellt und positiv in die Stadtgesellschaft wirken kann.

Der Rat stellt fest, dass viel Klärungsbedarf bezüglich der komplexen Themenfelder Antisemitismus, Antizionismus und Kritik an israelischer Politik besteht und wird sich an der anstehenden gesellschaftlichen Diskussion aktiv beteiligen.

Diese Pressemitteilung wurde im Rat einstimmig verabschiedet.

V.i.S.d.P. Athenagoras Ziliaskopoulos, Vorsitzender
Tel.: 0170 8649888
23.2.10
März 2010
Zum Integrations- und Diversitätskonzept für die Stadt Frankfurt
... weiterlesen
23. Februar 2010
Zur Stellungnahme der Hazrat-Fatima-Moscheegemeinde am 23.2.10.
... weiterlesen
12. Februar 2010
Stellungnahme zum Thema Antisemitismus, zum Existenzrecht des Staates Israel und zur Einschätzung der Al-Quds Demonstrationen in Berlin.
... weiterlesen
07. Februar 2010
Stellungnahme zu den Vorwürfen in der HR Sendung „defacto“.
... weiterlesen
21. Juni 2010
Bereitschaft zu besonderer Verantwortung
... weiterlesen
15. Mai 2010
Frankfurter Gesichter: A. Ziliaskopoulos, FAZ 15.5.10.
... weiterlesen
03. November 2009
Multireligiösen Feier am 3.11.09.
... weiterlesen