Johannes zu Eltz

Johannes zu Eltz wurde 1957 in Eltville am Rhein geboren. Nach Jurastudium in München und Mainz und nach seiner Promotion zum Dr. jur. studierte er Philosophie und Theologie an den Hochschulen St. Georgen in Frankfurt und an der Ordenshochschule der Benediktiner Sant’Anselmo in Rom.

Im Anschluss an seine Priesterweihe am 29. Juni 1991 im Hohen Dom zu Limburg war er von 1991 bis 1993 als Kaplan in Oberursel tätig.

Von 1993 bis 1995 studierte Johannes zu Eltz Kirchenrecht an der Jesuitenuniversität Gregoriana in Rom und erwarb 1995 die Lizenz im Kirchenrecht.

Von 1995 bis 2001 war er Pfarrer der Westerwaldpfarreien Kölbingen und Rothenbach. Seit 1995 ist er im Offizialat tätig, von 1999 bis 2010 als Offizialat. Seit 2001 gehört Johannes zu Eltz auch dem Domkapitel in Limburg an.

Von 2006 bis 2010 war Johannes zu Eltz Stadtdekan von Wiesbaden, und im August 2010 übernahm er das Amt des Stadtdekans und Bischöflichen Kommissars für Frankfurt am Main.

Im Rat der Religionen engagiert sich der Stadtdekan persönlich, weil er das schöpferische und friedenstiftende Potenzial von Religionen, die ihre Gegensätze in vitalen Spannungsfeldern wirksam werden lassen, sehr hoch einschätzt.


06. September 2013
Anlässlich des sogenannten „Friedenskongresses“ des salafistischen Laienpredigers Pierre Vogel am 7.9.13 in Frankfurt, bezieht der Rat der Religionen Frankfurt Stellung und verweist erneut auf sein Positionspapier „Für Dialog und Vielfalt – Gegen religiös begründeten Extremismus“.
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03. Juni 2013

Interview mit dem neuen Vorsitzenden Khushwant Singh vom 2.6.13 auf HR Info
29. März 2012
FAZ und FR zum Podium „Menschenfeinde unter uns“
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30. Januar 2012
Gemeinsames Problem von uns allen
Frankfurter Rundschau zum Thema Rechtsterrorismus
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Zum 11. September 2011

Was können Religionen tun, um das Miteinander zu verbessern? 10 Jahre nach dem 11. September 2001 stellte der Hessische Rundfunk in einem Interview die Arbeit des Rates der Religionen vor.
Mai 2011
Totengebet für Bin Laden
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FNP 5. Februar 11
Reden verändert das Zusammenleben
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Februar 2011
Zur Vollverschleierung in einem öffentlichen Amt
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Februar 2011
Zum Anschlag und Drohungen gegen koptisch-orthodoxe Kirche
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