Rechtsterrorismus als Herausforderung für die Frankfurter Stadtgesellschaft
Seit einiger Zeit ist dem Rat bekannt, dass sich sowohl Frankfurter Moscheegemeinden als auch die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit auf den Listen von Namen und Institutionen befinden, die im Rahmen der Ermittlungen um die Zwickauer Terrorzelle sichergestellt wurden. Folgende Aspekte sind dem Rat im Rahmen der aktuellen gesellschaftlichen Debatte um den Rechtsterrorismus besonders wichtig:

1. Wachsamkeit gegenüber Rechtsterrorismus auch in Frankfurt notwendig
2. Rechtsextreme Einstellungen als Phänomen der Mitte der Gesellschaft ernst nehmen
3. Antisemitismus und Islamfeindlichkeit entgegentreten
4. Erschüttertes Vertrauen in den Rechtsstaat wieder herstellen

Der Rat der Religionen plant bald nach dieser Stellungnahme eine öffentliche Veranstaltung zu dem Themenkomplex, um die Diskussion in und mit der Stadtgesellschaft weiter zu führen.

... Hier die Stellungnahme

„Laufend im Dialog“
Interreligiöse Staffel beim Frankfurt Marathon am 30.10.11


Zwanzig Läuferinnen und Läufer aus sieben Religionen liefen zum ersten Mal gemeinsam in fünf Staffeln beim Frankfurt Marathon 2011 mit. Die sportlich Aktiven aus Frankfurter Gemeinden, die im Rat der Religionen vertreten sind, wollten damit ein Zeichen für die friedensstiftende und verbindende Kraft des Sports setzen. Eigens für den Lauf entwickelte der Vorstand des Rates der Religionen gemeinsam mit den Ratsmitgliedern und Pfarrer Lothar Jung-Hankel dass Motto “Laufend im Dialog“. Pünktlich zum Lauf wurden den Läufern der Interreligiösen Staffel die frisch gedruckten himmelblauen T-Shirts mit dem Slogan überreicht. Prominentester Teilnehmer der Interreligiösen Staffel war der 100-jährige Fauja Singh. Singh, ein praktizierender Angehöriger der Sikh-Religion, der in London lebt, hält zahlreiche Marathon-Weltrekorde. Mit Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, absolvierte ein geistliches Oberhaupt sogar die komplette Marathondistanz. Kirchenpräsident Jung hielt dann auch beim Ökumenischen Gottesdienst des Marathonlaufes eine Predigt mit dem Leitmotiv „Wohin laufen Sie denn?“. Für den Rat der Religionen steht die Antwort schon jetzt fest: Ins Ziel des Frankfurt Marathons 2012. An der Zusammenstellung eines Teams wird im Rat bereits gearbeitet.



Ehrenmitglied des Rates der Religionen erhält Ehrenintegrationspreis der Stadt Frankfurt

Am 29. November 2011 wurde feierlich der diesjährige Integrationspreis der Stadt Frankfurt im Kaisersaal des Römers verliehen. Zum ersten Mal wurden auch Einzelpersonen mit einer Ehrenurkunde für besondere Verdienste um Integration ausgezeichnet. Der Rat der Religionen ist stolz und freut sich mit seinem Ehrenmitglied Diether Heesemann über diese Anerkennung. Diether Heesemann war seit 2004 Mitglied des Initiativkreises für den Rat der Religionen und hat wesentlich zur Gründung und Arbeit des Rates beigetragen.

Multireligiöse Feier zur Eröffnung der Interkulturellen Wochen in Frankfurt 2011

Am 24. Oktober fand zum 3. Mal eine multireligiöse Feier des Rates anlässlich des Beginns der Interkulturellen Wochen in Frankfurt statt. Zum Thema „Visionen – wohin glauben wir?“ präsentierten die verschiedenen Mitgliedsgemeinden Texte, kulturelle und musikalische Beiträge in einer bewegenden Zeremonie. Wer nicht dabei sein konnte, hat hier Gelegenheit, die Feier per Video nach zu erleben:



„Laufend im Dialog“
Interreligiöse Staffel beim Frankfurt Marathon am 30.10.11


Sechzehn Läuferinnen und Läufer aus sieben Religionen werden zum ersten Mal gemeinsam in vier Staffeln beim Frankfurt Marathon mitlaufen. Die sportlich Aktiven aus Frankfurter Gemeinden, die im Rat der Religionen vertreten sind, wollen damit ein Zeichen für die friedensstiftende Kraft des Sports setzen.

„Visionen – Wohin glauben wir?“
Multireligiöse Feier zur Eröffnung der Interkulturellen Wochen am 24.10.11


Am 24. Oktober beginnen die Interkulturellen Wochen in Frankfurt. Vor der offiziellen Eröffnung durch die Stadt wird es wieder eine multireligiöse Feier des Rates der Religionen geben.

Mit Beiträgen aus allen im Rat vertretenen Religionsgemeinschaften wird folgenden Fragen nachgegangen:
Worauf richten sich die Hoffnungen der verschiedenen Religionen? Welche Visionen für die Zukunft der Welt gibt es in den religiösen Schriften? Wie beeinflussen sie die Gegenwart und das Handeln der Menschen? Welche Orientierung bieten sie in unsicheren Umbruchszeiten, wie wir sie erleben?

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen am 24.10.11 um 18 Uhr in den Gemeindesaal St. Gallus, Mainzer Landstr. 299, Frankfurt-Gallus
Ein Haus der Religionen für Frankfurt?
Ausstellung mit Entwürfen von Architekturstudenten der Fachhochschule Frankfurt auf dem Goetheplatz vom 8.-18. August 2011


Auch unter Studierenden der Architektur bildet sich die religiöse und kulturelle Vielfalt unserer Stadt zunehmend ab. Anlass genug für einige ihrer engagierten Dozenten, selbst Architekten, diese in einem besonderen Projekt zu thematisieren und den Rat der Religionen als Kooperationspartner zu gewinnen. Gehört zu einem Rat der Religionen nicht auch ein entsprechendes Gebäude, das der Begegnung und dem Austausch dient? Wie könnte sich dies architektonisch umsetzen lassen und wo? So sind beeindruckende Entwürfe entstanden, die nun bis zum 18.8.2011 auf dem Goetheplatz, am unteren Ende zum Rossmarkt hin täglich von 11-18 Uhr in einer Ausstellung zu besichtigen sind.

... Frankfurter Rundschau
... HDR Keyfacts
... Flyer
Kein „Totengebet“ für Osama Bin Ladin
Pierre Vogel in Frankfurt nicht willkommen


Mit großem Befremden und Entsetzen hat der Rat der Religionen Frankfurt zur Kenntnis genommen, dass der fundamentalistische Laienprediger Pierre Vogel zum wiederholten Mal in Frankfurt demonstrieren und ein „Totengebet“ für Osama Bin Laden abhalten will.

... Hier die Stellungnahme

Kontinuität und Veränderung
Der neue Rat und sein Vorstand stellen sich vor


Mit fünf neuen Delegierten im Rat und zwei neuen Gesichtern im Vorstand startet der Rat der Religionen in die kommenden beiden Jahre. Damit ist eine gute Balance zwischen Kontinuität in der Arbeit und Veränderung durch neue Delegierte gewährleistet.

Der neue Vorstand besteht aus
• Liva Gollmer (Baha'i Gemeinde)
• Klaus Jork (Buddhistische Gemeinden)
• Ünal Kaymakci (Islamische Gemeinden und Verbände)
• Rabbiner Menachem Halevi Klein (Jüdische Gemeinde, nicht auf den Fotos)
• Khushwant Singh (Sikh Gemeinde)
• Athenagoras Ziliiaskopoulos (Christliche Gemeinden und Verbände)

Als Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender wurden wieder gewählt Athenagoras Ziliaskopoulos und Ünal Kaymakci. Geschäftsführerin bleibt als einzige Hauptamtliche mit 25% ihrer Stelle Ilona Klemens, Pfarrerin für Interreligiösen Dialog der Evangelischen Kirche. Die Namen aller Delegierten finden Sie in der Menüleiste unter "Mitglieder".
Miteinander reden verändert das Zusammenleben
Rat der Religionen konstituiert sich für die nächsten zwei Jahre


Am Abend des 12. April traf sich der Rat der Religionen Frankfurt im Haus am Dom, um sich für die nächsten beiden Jahre satzungsgemäß neu zu konstituieren und einen neuen Vorstand zu wählen. Gleichzeitig verabschiedete er seinen zweiten Jahresbericht.

Seit seiner Gründung am 1. April 2009 kann der Rat auf eine beachtliche Zahl an Begegnungen, Initiativen, Veranstaltungen und Stellungnahmen zurückblicken. Der Rat bedankt sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Im Bewusstsein seiner Verantwortung wird sich der Rat wie bisher für das Wohl der Stadt, insbesondere für den Dialog der Religionen untereinander und mit der Stadtgesellschaft einsetzen.

... Hier der Jahresbericht
Für eine konstruktive und sachorientierte Debattenkultur
Kommunalwahlkampf vor Populismus und Diffamierung schützen


Der Rat der Religionen hat am 10.3.2011 zum Kommunalwahlkampf in Frankfurt und den Wahlen am 27.3.2011 Stellung genommen.

Er nimmt mit Sorge wahr, dass die Integrationsdebatte hier im Blick auf manche Plakate und Veranstaltungen zu populistischen Zwecken und zur pauschalen Diffamierung bestimmter Bevölkerungsgruppen genutzt wird.

Er ruft dazu auf, einen fairen Wahlkampg zu führen, der einem guten Miteinander verpflichtet ist.

... Hier zur Stellungnahme
Nein zu religiös motivierter Radikalisierung!
Rat der Religionen verurteilt das Attentat auf US-Soldaten am Frankfurter Flughafen


Gemeinsam mit einer Delegation der Frankfurter Oberbürgermeistern Petra Roth haben die beiden Vorsitzenden des Rates am Nachmittag des 4. März das amerikanische Gerneralkonsulat besucht und herzliche Beileidswünsche und einen Kondolenzbrief überbracht. Ebenso hat der Rat zu dem Attentat eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Gesicht zeigen!
Für religiöse Diversität und offene Kommunikation


Der Rat der Religionen hat am 4.2.11 zur Absicht einer städtischen Angestellten in Frankfurt, zukünftig vollverschleiert im Dienst erscheinen zu wollen, Stellung genommen.

Jenseits des konkreten Falls plädiert der Rat dafür, sichtbare, religiöse Vielfalt auch in städtischen Einrichtungen weiter zu gestatten und religiöse Menschen dazu zu ermutigen, sich um entsprechende Stellen zu bewerben.

... Hier zur Stellungnahme
Am Abend des 4. Januar 2011 haben die beiden Vorsitzenden und die Geschäftsführung des Rates der Religionen Frankfurt die koptisch-orthodoxe Gemeinde St. Markus besucht und einen Kondolenzbrief des Rates überbracht. Darüber hinaus hat der Rat zu den Ereignissen in Ägypten und den Drohungen gegen koptische Gemeinden in Deutschland Stellung genommen.

Gemeinsam gegen Hass und Gewalt
Der Rat der Religionen Frankfurt verurteilt den Anschlag auf Christen in Ägypten und Drohungen gegen die koptisch-orthodoxe Gemeinde St. Markus in Frankfurt auf das Schärfste.

... Hier zum Wortlaut der Stellungnahme










Damit alle leben können – Schöpfung bewahren
Feier zur Eröffnung der Interkulturellen Wochen in Frankfurt am 25.10.2010

Mit Lesungen, Rezitationen und Musik wurden im gut gefüllten Saal der Evangelischen Stadtakademie die Interkulturellen Wochen in Frankfurt eröffnet. Die verschiedenen Religionsgemeinschaften präsentierten Texte aus ihren Traditionen, die sich mit dem Verständnis und dem Umgang mit unser aller Lebenswelt beschäftigten. Mit einer gemeinsamen Erklärung des Rates und einem Geschenk in Form eines kleinen Buchsbaumes wurden alle Anwesenden zu eigenem Engagement in Sachen Umwelt- und Naturschutz ermutigt.

... Hier zum Nachlesen die gesammelten Texte
Sarrazin leistet keinen konstruktiven Beitrag zur Integrationsdebatte

Bereits im letzten Jahr nahm der Rat der Religionen Stellung, damals zum umstrittenen Interview von Thilo Sarrazin im „Lettre International“, das von Teilen der Öffentlichkeit zu einem „Akt der Meinungsfreiheit und Zivilcourage“ stilisiert wurde. Aus aktuellem Anlass sei an diese Stellungnahme des Rates vom Oktober 2009 erinnert:

„Es ist bedauerlich, dass die Arbeit vieler seriöser Migrationsforscher sowie das Engagement zahlreicher Initiativen und Menschen für Integration, auch hier in Frankfurt, häufig nicht die ihnen zustehende öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Sie sind doch die eigentlichen Experten in der Debatte, gerade auch wenn es um Integrationsprobleme und Konflikte geht!

Stattdessen werden oft nur diejenigen wahrgenommen, die möglichst laut und pauschalisierend ihre Meinung präsentieren. Dementsprechend wird ihnen dann zu Unrecht zugute gehalten, dass sie allein es seien, die „unbequeme Wahrheiten“ aussprächen und auf die Probleme aufmerksam machten. Wer dagegen differenziert argumentiert, wird schnell als mutmaßlich „politisch korrekter“ und die Schwierigkeiten verharmlosender „Gutmensch“ diffamiert.

Dem möchte der Rat der Religionen Frankfurt deutlich widersprechen. Wer Intelligenz und Begabung ethnisiert, menschliche Fortpflanzung als „Produktion“ und „Eroberungsstrategie“ beschreibt oder Menschen allein nach ihrem ökonomischen Wert beurteilt, leistet keinen Beitrag zur Sachdebatte, sondern schürt Vorurteile und Ressentiments gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen, die in der Phantasie vieler Menschen zunehmend pauschal als Bedrohung empfunden werden. Dass laut Umfragen Sarrazins Auslassungen, aller Kritik zum Trotz, auf breite Zustimmung stoßen, sollte darum Grund zur Besorgnis geben.

Der Rat der Religionen Frankfurt hat es sich zur Aufgabe gemacht, gegen Vorurteile und Diskriminierung in der Stadtgesellschaft zu arbeiten und möchte an der notwendigen Debatte zur Integration konstruktiv teilnehmen. Diese Diskussion ist nur in einem Klima des gegenseitigen Respekts und mit sachlichen Argumenten möglich. Der Rat ruft dazu auf, die Debattenkultur vor populistischen Entgleisungen zu schützen und sich weiter um eine differenzierte Auseinandersetzung und konstruktive Lösungen zu bemühen.“
SPD-Landesvorsitzender Schäfer-Gümbel besucht Rat der Religionen

Im Rahmen seiner Sommertour hat der Fraktionsvorsitzende der SPD Hessen, Herr Thorsten Schäfer-Gümbel, am 11. August 2010 Vorstand und Geschäftsführung des Rates der Religionen besucht. Begleitet wurde er dabei von weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Frankfurter und hessischen SPD.

Herr Schäfer-Gümbel zeigte sich sehr an der Arbeit des Rates interessiert und betonte die konstruktive und integrative Rolle der Religionsgemeinschaften in der Gesellschaft.
Aus "Welt online", 23.6.10, Frankfurter Podien: Das wird man doch noch sagen dürfen

Volle Hütte im Haus am Dom: Während dort am Montagabend im vierten Stock das Podium zur Green City Frankfurt überwiegend Einigkeit demonstrierte (…), diskutierten die Teilnehmer im Großen Saal der ersten Etage unter dem Motto "Das wird man doch noch sagen dürfen!" durchaus kontrovers über Antisemitismus und Israel-Kritik. Eingeladen hatte der Frankfurter Rat der Religionen Doron Kiesel von der Jüdischen Gemeinde, die Pröpstin Gabriele Scherle der evangelischen Kirche Frankfurt, den Zentralrat der Muslime Ayman Mazyek, den Frankfurter Grünen Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour und den jüdischen Pädagogen Micha Brumlik von der Goethe-Uni.

... zum Bericht
Rat der Religionen Frankfurt veröffentlicht seinen ersten Jahresbericht für 2009/2010

Er trägt die Überschrift: „Eine Institution des Vertrauens“. Damit soll deutlich werden, dass der Dialog, wie auch eine gute und wirkungsvolle Zusammenarbeit ohne gegenseitiges Vertrauen nicht möglich ist. Dies aufzubauen braucht Zeit – daher widmete sich der Rat im ersten Jahr besonders dem gegenseitigen Kennen lernen. Gleichzeitig wurden verlässliche Strukturen entwickelt, sowie erste Veranstaltungen organisiert und eine Reihe von Stellungnahmen zu aktuellen Themen veröffentlicht. Kooperationen und Projektideen wurden auf den Weg gebracht. Ein erster Konflikt war zu bewältigen und hat den Rat gestärkt. Bereits jetzt ist der Rat ein gefragter Dialog- und Kooperationspartner, was auch in Zukunft auf fruchtbare, gemeinsame Arbeit zum Wohl der Frankfurter Stadtgesellschaft hoffen lässt.

... zum Bericht

Herzliche Einladung zum 2. Podium des Rates der Religionen Frankfurt am 21. Juni 2010, 19.30 Uhr im Haus am Dom:

„Das wird man doch noch sagen dürfen!“
Über den Unterschied zwischen Antijudaismus, Antisemitismus, Antizionismus und Kritik an Israel

Diskutieren und streiten:
PROF. DR. DORON KIESEL
Jüdische Gemeinde

PRÖPSTIN GABRIELE SCHERLE
Ev. Kirche in Hessen und Nassau

AIMAN MAZYEK
Zentralrat der Muslime, Deutschland

OMID NOURIPOUR
MdB, Bündnis 90 Die Grünen

PROF. DR. MICHA BRUMLIK
Pädagoge

MODERATION: DR. ROLAND LÖFFLER
Herbert-Quandt Stiftung.

... zum Flyer

Am 29.4.2010 wurde an der Goethe-Universität Frankfurt die erste Veranstaltungsreihe des Projektes Mainmetropole Frankfurt - Lebensraum verschiedener Kulturen der Goethe-Lehrerakademie mit einem offiziellen Festakt eröffnet.

Unter der Überschrift Jüdisches Leben in Frankfurt - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wurde ein umfangreiches Angebot aus verschiedenen Bereichen entwickelt, um die geistige, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung jüdischen Lebens für die Entwicklung der Stadt Frankfurt vorzustellen. Der Rat der Religionen Frankfurt ist Kooperationspartner und an einem Workshop zum Thema "Blickwechsel: Vergleichende Perspektiven im Umgang mit Religionen" am 26. November 2010 beteiligt.

... zum Flyer

Religionsfreiheit ein Menschenrecht!

Begrüßung des Vorsitzenden des Rates der Religionen Frankfurt beim Podium „Wenn Glaube stört – Was ist religiöse Diskriminierung?“

3. Februar 2010, 20 Uhr, Haus am Dom. Guten Abend und herzlich willkommen zum heutigen Abend. Mein Name ist Athenagoras Ziliaskopoulos und als Vorsitzender des Rates der Religionen Frankfurt möchte ich Sie herzlich zur ersten, vom Rat mit veranstalteten Podiumsdiskussion begrüßen.

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Was ist religiöse Diskriminierung?

JÖRG-UWE HAHN - Hessischer Minister für Justiz, Integration und Europa
PROF. DR.MATTHIAS ROHE - Jurist, Erlangen-Nürnberg
PROF. DR.HEINZ BUDE - Soziologe, Kassel/Hamburg
ESTHER ELLRODT-FREIMAN - Jüdische Gemeinde Frankfurt a.M.
NAIME CAKIR - Kompetenzzentrum Muslimischer Frauen
KHUSHWANT SINGH - Sozialanthropologe, Sikh-Gemeinde
KLAUS HOFMEISTER - Moderation, Hessischer Rundfunk

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21. November 2011
Visionen – wohin glauben wir?
In einer gemeinsamen Erklärung hat der Rat der Religionen am 24.10.11 seine Vision für die Stadt Frankfurt in Gegenwart und Zukunft formuliert.
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10. März 2011
Für eine konstruktive und sachorientierte Debattenkultur - Kommunalwahlkampf vor Populismus und Diffamierung schützen
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04. März 2011
Nein zu religiös motivierter Radikalisierung! Rat der Religionen verurteilt das Attentat auf US-Soldaten am Frankfurter Flughafen
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04. Februar 2011
Gesicht zeigen! Für religiöse Diversität und offene Kommunikation
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04. Januar 2011
Gemeinsam gegen Hass und Gewalt - Zum Anschlag auf eine koptische Kirche in Ägypten und Drohungen gegen die koptisch-orthodoxe Gemeinde in Frankfurt
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Zum 11. September 2011

Was können Religionen tun, um das Miteinander zu verbessern? 10 Jahre nach dem 11. September 2001 stellte der Hessische Rundfunk in einem Interview die Arbeit des Rates der Religionen vor.
Mai 2011
Totengebet für Bin Laden
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FNP 5. Februar 11
Reden verändert das Zusammenleben
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Februar 2011
Zur Vollverschleierung in einem öffentlichen Amt
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Februar 2011
Zum Anschlag und Drohungen gegen koptisch-orthodoxe Kirche
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