Aus "Welt online", 23.6.10, Frankfurter Podien: Das wird man doch noch sagen dürfen

Volle Hütte im Haus am Dom: Während dort am Montagabend im vierten Stock das Podium zur Green City Frankfurt überwiegend Einigkeit demonstrierte (…), diskutierten die Teilnehmer im Großen Saal der ersten Etage unter dem Motto "Das wird man doch noch sagen dürfen!" durchaus kontrovers über Antisemitismus und Israel-Kritik. Eingeladen hatte der Frankfurter Rat der Religionen Doron Kiesel von der Jüdischen Gemeinde, die Pröpstin Gabriele Scherle der evangelischen Kirche Frankfurt, den Zentralrat der Muslime Ayman Mazyek, den Frankfurter Grünen Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour und den jüdischen Pädagogen Micha Brumlik von der Goethe-Uni.

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Rat der Religionen Frankfurt veröffentlicht seinen ersten Jahresbericht für 2009/2010

Er trägt die Überschrift: „Eine Institution des Vertrauens“. Damit soll deutlich werden, dass der Dialog, wie auch eine gute und wirkungsvolle Zusammenarbeit ohne gegenseitiges Vertrauen nicht möglich ist. Dies aufzubauen braucht Zeit – daher widmete sich der Rat im ersten Jahr besonders dem gegenseitigen Kennen lernen. Gleichzeitig wurden verlässliche Strukturen entwickelt, sowie erste Veranstaltungen organisiert und eine Reihe von Stellungnahmen zu aktuellen Themen veröffentlicht. Kooperationen und Projektideen wurden auf den Weg gebracht. Ein erster Konflikt war zu bewältigen und hat den Rat gestärkt. Bereits jetzt ist der Rat ein gefragter Dialog- und Kooperationspartner, was auch in Zukunft auf fruchtbare, gemeinsame Arbeit zum Wohl der Frankfurter Stadtgesellschaft hoffen lässt.

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Herzliche Einladung zum 2. Podium des Rates der Religionen Frankfurt am 21. Juni 2010, 19.30 Uhr im Haus am Dom:

„Das wird man doch noch sagen dürfen!“
Über den Unterschied zwischen Antijudaismus, Antisemitismus, Antizionismus und Kritik an Israel

Diskutieren und streiten:
PROF. DR. DORON KIESEL
Jüdische Gemeinde

PRÖPSTIN GABRIELE SCHERLE
Ev. Kirche in Hessen und Nassau

AIMAN MAZYEK
Zentralrat der Muslime, Deutschland

OMID NOURIPOUR
MdB, Bündnis 90 Die Grünen

PROF. DR. MICHA BRUMLIK
Pädagoge

MODERATION: DR. ROLAND LÖFFLER
Herbert-Quandt Stiftung.

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Am 29.4.2010 wurde an der Goethe-Universität Frankfurt die erste Veranstaltungsreihe des Projektes Mainmetropole Frankfurt - Lebensraum verschiedener Kulturen der Goethe-Lehrerakademie mit einem offiziellen Festakt eröffnet.

Unter der Überschrift Jüdisches Leben in Frankfurt - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wurde ein umfangreiches Angebot aus verschiedenen Bereichen entwickelt, um die geistige, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung jüdischen Lebens für die Entwicklung der Stadt Frankfurt vorzustellen. Der Rat der Religionen Frankfurt ist Kooperationspartner und an einem Workshop zum Thema "Blickwechsel: Vergleichende Perspektiven im Umgang mit Religionen" am 26. November 2010 beteiligt.

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Religionsfreiheit ein Menschenrecht!

Begrüßung des Vorsitzenden des Rates der Religionen Frankfurt beim Podium „Wenn Glaube stört – Was ist religiöse Diskriminierung?“

3. Februar 2010, 20 Uhr, Haus am Dom. Guten Abend und herzlich willkommen zum heutigen Abend. Mein Name ist Athenagoras Ziliaskopoulos und als Vorsitzender des Rates der Religionen Frankfurt möchte ich Sie herzlich zur ersten, vom Rat mit veranstalteten Podiumsdiskussion begrüßen.

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Was ist religiöse Diskriminierung?

JÖRG-UWE HAHN - Hessischer Minister für Justiz, Integration und Europa
PROF. DR.MATTHIAS ROHE - Jurist, Erlangen-Nürnberg
PROF. DR.HEINZ BUDE - Soziologe, Kassel/Hamburg
ESTHER ELLRODT-FREIMAN - Jüdische Gemeinde Frankfurt a.M.
NAIME CAKIR - Kompetenzzentrum Muslimischer Frauen
KHUSHWANT SINGH - Sozialanthropologe, Sikh-Gemeinde
KLAUS HOFMEISTER - Moderation, Hessischer Rundfunk

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März 2010
Zum Integrations- und Diversitätskonzept für die Stadt Frankfurt
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23. Februar 2010
Zur Stellungnahme der Hazrat-Fatima-Moscheegemeinde am 23.2.10.
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12. Februar 2010
Stellungnahme zum Thema Antisemitismus, zum Existenzrecht des Staates Israel und zur Einschätzung der Al-Quds Demonstrationen in Berlin.
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07. Februar 2010
Stellungnahme zu den Vorwürfen in der HR Sendung „defacto“.
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21. Juni 2010
Bereitschaft zu besonderer Verantwortung
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15. Mai 2010
Frankfurter Gesichter: A. Ziliaskopoulos, FAZ 15.5.10.
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03. November 2009
Multireligiösen Feier am 3.11.09.
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